29.01.2018 15:24

Europas größte Auswanderungsmesse am 10. und 11. Februar

geniusgöttingen präsentiert Südniedersachsen auf Europas größter Auswanderungsmesse in den Niederlanden

Reger Betrieb am Stand von geniusgöttingen auf der Emigratiebeurs 2017. Foto: Archiv

geniusgöttingen präsentiert Südniedersachsen auf Europas größter Auswanderungsmesse in der Niederlanden

Mit 165 Ausstellern und 11.000 Besuchern auf 12.000 m² ist die Emigratiebeurs auf dem Messegelände Expo Houten im niederländischen Utrecht die größte Auswanderungsmesse in Europa. Bereits zum siebten Mal in Folge ist auch die SüdniedersachsenStiftung mit ihrer Regionalmarketing-Initiative geniusgöttingen vor Ort vertreten, um Südniedersachsen als attraktiven Arbeits- und Lebensraum zu präsentieren. Das Ziel: qualifizierte Arbeitskräfte, Studierende und Unternehmer aus dem benachbarten Ausland auf die Region aufmerksam machen.

„Das ist eine tolle Gelegenheit, unsere lebens- und liebenswerte Region über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen – vor allem bei den Niederländern ist das Interesse an Deutschland groß“, sagt Claudia Jensch. Die Projektleiterin von geniusgöttingen ist dieses Jahr zum sechsten Mal dabei. Unterstützt wird sie von Ekatarina Ershova (Stadt Göttingen), Petra Becker-Jörns (Landkreis Northeim) und Dirk Pelz (geniusgöttingen). Im Gepäck haben sie unter anderem den druckfrischen Jobkatalog 2018, aktuelle Immobilienangebote sowie Informationsmaterial von elf südniedersächsischen Kommunen. Zudem nutzen verschiedene Unternehmen aus der Region die Gelegenheit, um am geniusgöttingen-Stand mit Werbematerial und einer multimedialen Präsentation auf sich aufmerksam zu machen.

Im Nachgang an die Auswanderungsmesse am 10. und 11. Februar stehen dann Mitte April die Immigration Days in Südniedersachsen auf dem Programm. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf dem Landkreis Northeim. Dabei haben potenzielle Auswanderer Gelegenheit, sich vor Ort von den Vorzügen Südniedersachsens zu überzeugen. Auf dem Programm stehen unter anderem Stadtführungen sowie Treffen mit Kommunalvertretern und Auswanderern in der Region. „Wir möchten unseren Gästen ein realistisches Bild vom Leben, Arbeiten und Wohnen in Südniedersachsen vermitteln“, sagt Jensch. Von dem Angebot der ImmigrationDays haben in den vergangenen Jahren fast 100 Personen Gebrauch gemacht – und so manche Fachkraft ist direkt geblieben.

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